Firmung 2021 – aus der Sicht eines Firmanden

Firmspendung (Foto: Sarah Zimmermann)

Am Samstag, 29. Mai, durfte in zwei Gruppen die Firmung gefeiert werden. Firmand Adrian schildert wie er den Firmweg im Ganzen erlebt hat.
Adrian Schmidig,
Durch das Corona-Virus war es ein eingeschränkter Firmweg. Einige Firmweg-Anlässe wurden zusammengelegt oder mussten abgesagt werden. Anstelle des geplanten Firmweekends, besichtigten wir das Kloster Einsiedeln und unternahmen, nach einem gemeinsamen Mittagessen, eine Wanderung über den Katzenstrick.
Nichts desto trotz verging die Zeit bis zur Firmung schnell. Wir lernten viel dazu und es hat uns Spaß gemacht. Vor allem der Ausflug in das Kloster war toll.
Die Firmung selber musste Corona-konform mit Maske und Abstand durchgeführt werden. Daraus resultierte, dass wir in zwei Gruppen (morgens und nachmittags) gefirmt wurden. Zudem durfte jeder Firmand nur sieben Gäste zum Festgottesdienst einladen. Der Gottesdienst war aber, mit geschmückter Kirche und dem schönen Gesang von Tiziana Rickenbach und Lia Kaufmann, sehr festlich und eindrücklich.
Im Ganzen betrachtet war es eine schöne und angenehme Zeit die wir erleben durften.
Bereitgestellt: 01.06.2021     Besuche: 4 heute, 43 Monat
 
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