80-Jahre-Jubiläumslager Jungwacht Arth

Abschlussfeuer<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-arth.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>50</div><div class='bid' style='display:none;'>799</div><div class='usr' style='display:none;'>9</div>

Vom 15. bis am 22. Juli hat die Jungwacht Arth ihr alljährliches Sommerlager durchgeführt. Das Zeltlager unter dem Motto „Let’s Rock“ war aus mehreren Gründen einzigartig und wird vermutlich allen Beteiligten noch lange positiv in Erinnerung bleiben.
Adrian Suter,
Nicht wenige gestandene Jungwächter staunten nicht schlecht, als Anfang Jahr das Jubiläumslager langsam aber sicher angepriesen wurde. Ausnahmsweise ging die Jungwacht nur eine Woche ins SoLa und seit langem wieder einmal ohne den Blauring. Dies änderte die Voraussetzungen grundsätzlich und stellte gerade die Kinder vor neue Erfahrungen, welche sie jedoch super gemeistert haben.

Schon auf der Anreise haben wir eine gute Stimmung präsentiert bekommen und beinahe alle Jungwächter hatten ihre bemalte Gitarre dabei. So ging es in Richtung Goldau und mit dem Zug via Thalwil und Chur nach Rhäzüns. Von dort aus ging es mit der Luftseilbahn in die Höhe und der Lagerplatz wurde angelaufen. Leider hatten wir etwas länger als geplant, dennoch kamen alle wohlbehalten auf dem Lagerplatz an, wo uns die Küche und der Aufstelltrupp vom Leitungsteam empfingen. Schnell wurden die Gruppenzelte aufgestellt und sich eingerichtet. Am zweiten Lagertag wurden diverse Bauten, wie beispielsweise gedeckte Lagerfeuerstelle, Dusche und Fussballtore, errichtet. Obwohl wir nur eine Woche im Lager waren und daher weniger Bauten als sonst aufgestellt wurden, hatten wir alles was wir brauchten auf dem Platz. Am Montag stand dann mit dem Mottotag ein erstes Highlight auf dem Programm. Die Jungwächter bastelten am Morgen fleissig an ihren Gipshänden, Specksteinen und Zinnfiguren. Diese stellten dann am Nachmittag eine Art Währung dar, welche neben weiteren Aufgaben im Dorf Domat/Ems gelöst werden mussten. So wurden beispielsweise Rockkonzerte gespielt und damit das ganze Dorf in Ekstase versetzt. Der darauffolgende Tag war unser Ausflug nach Churwalden, wo uns Rodelspass erwartete. Den Heimweg wanderten wir dann zurück und erkundeten erstmals Chur. Wer der sportlichste und cleverste Jungwächter ist, wurde am Sporttag herausgefunden. Auch hier waren diverse Posten dem Motto angepasst, so wurde beispielsweise Luftgitarre vor einer Jury gespielt. Den Nachmittag verbrachten wir mit einem neuen Geländespiel, welches Gruppenarbeit und aber auch Raufen und Taktik beinhaltete. Unser Badetag fiel leider ins Wasser und aufgrund von schlechten Prognosen wurde das Alternativprogramm durchgeführt. Nach der Wanderung und Verpflegung unterwegs durch unsere Küche, kamen wir in Chur an und verbrachten den Nachmittag im Rock N‘ Bowl Center. Die 2 Stunden vergingen wie im Flug. Und dann war schon Freitag und es musste alles wieder aufgeräumt werden. Am Morgen baute jede Gruppe ihr Zelt ab und am Nachmittag waren die Bauten fällig, wobei den Kindern im Verlauf des Nachmittages Programm geboten wurde und der Rest vom Leiterteam fertig aufgeräumt hatte. Nach einem interessanten und lustigen Abschlussabend kehrten wir am Samstag müde aber voller Freude nach Arth zurück, wo alle ihre Liebsten wieder in die Arme schliessen konnten.

Wir blicken auf ein kurzes aber intensives Lager mit einer kleinen aber feinen Schar zurück. Das Leitungsteam hat sehr gefreut, dass viele Kinder der jüngeren Gruppen ins Lager gekommen sind und auch Kinder, welche (noch) nicht in der Jungwacht sind. Ihr und natürlich die anderen auch habt das super gemacht und wart Teil eines aussergewöhnlichen Lagers. Auch hat uns sehr gefreut, dass das Lager ohne Unfälle und andere Zwischenfälle über die Bühne ging.

Im Namen der Jungwacht Arth bedankt sich das Leitungsziel bei allen Teilnehmern, deren Eltern, allen Helfern und Sponsoren. Wir freuen uns bereits auf die Gruppenstunden und anstehenden Anlässe ab Ende August!
Autor: Adrian Suter     Bereitgestellt: 04.08.2017    
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch